P.P. Garaiev.

P.P.Garaiev

Prof. Dr. biol. Peter P. Gariaev, Mitglied der Russischer Medizin-Technischer Akademie (RAMTN) Moskau/Russland und Russischer Akademie für angewandte Wissenschaft (RAEN) Moskau/Russland, der Vorsitzender des Instituts für Quantengenetik Kiev/Ukraine, wissenschaftliche Leiter der Wave Genetics Inc.in Canada/Moskau.

P. Gariaev und seine Kollege entwickelten in den Jahren von 1990 bis 1999 ein Modell der Arbeitsweise des Genoms höherer Biosysteme, indem sie die Ideen von Gurvich weiterführten.

Sie haben dieses als eine Quelle genetischer Zeichen in Form von Wellenstrukturen aufgefasst. P. Gariaev hat nicht nur die Wellencharakter von Chromosomen bestätigt. Er hat auch die Grundlage der linguistischen Genetik entwickelt.

P. Gariaev stellt die Chromosome als ein Struktur, welches die wellenartige Raum-, und Zeitvektoren der Biomorphogenese zusammen mit den führenden Texteinheiten des Genoms bildet.

 

Wellengenetiker gehen - stark vereinfacht - davon aus, daß sich die Gene untereinander und mit der Außenwelt über elektromagnetische Wellen austauschen. Der Clou dabei: Die genetische Kommunikation läuft nach ähnlichen Regeln ab wie unsere Sprache. Es gibt, so Gariaev, kontextspezifische Worte, die je nach Zusammenhang völlig unterschiedliche Bedeutungen haben können, sowie syntaktische Elemente wie Subjekt, Objekt, Prädikat und Interpunktionszeichen.

All das ist nicht unumstritten, da manche Autoren in ihrer Interpretation ziemlich zulangen, wie beispielsweise Marcel Baumann: "Nach Angaben seriöser Genforscher verlaufen nur gerade 2% aller Genversuche mit positivem Resultat. Die Entdeckungen russischer Wissenschaftler liefern hierfür eine mögliche Erklärung. Sie fanden schon vor Jahren heraus, dass die DNA zu labil und in ihren chemischen Reaktionen zu langsam ist, um eine zielgerichtete Eiweisssynthese (zur Bildung des erwünschten Zellmaterials) durchführen zu können.

Die DNA bildet vielmehr ein optisches Hologramm, das mit elektromagnetischen Feldern galaktischer, siderischer (spezielle Umlaufzeit des Mondes um die Erde) und planetarischer Herkunft in Resonanz stehe (z.B. das von Rupert Sheldrake postulierte Morphogenetische Feld). Daraus entnehme die DNA die Erbinformationen."

Neugierig experimentierte Dr. Gariaev mit elektroakustischen Wandlern, um seine Sprache den Genen verständlich zu machen. Und tatsächlich reagierten Pflanzensamen je nach Botschaft höchst unterschiedlich in ihrer Wachstumsgeschwindigkeit, ein reines blablabla dagegen konnte sie nicht weiter beeindrucken, was wiederum ein eindrucksvoller Beweis ist. Dr. Peter Gariaev: "Es ist klar, dass die Wissenschaftler die Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) unbedingt aus einer neuen Perspektive verstehen müssen, und zwar nicht nur als Proteinreaktionen. Andere Ebenen des Genoms antworten über holographische Flüssigkristalle, über textähnliche Strukturen, über die Polarisation, nonlokal über fraktale Zeitstrukturen usw."

Supraleiter, Phi und Doppelhelix

fuehlenhelix



Dahinter steckt also mehr als nur ein linguistisches Phänomen: Diese Forschungen erweitern die biochemische Sichtweise um bioelektrische, quantenmechanische und wahrscheinlich auch morphogenetische Aspekte. Schließlich ist die DNA durch ihre charakteristische Form einer gewundenen Doppelhelix eine perfekte elektromagnetische Antenne. Sowohl für elektrische (langgestreckte Stabantenne), als auch für magnetische Impulse (ringförmig) - und wie Sie später lesen, für subtile Energien des Herzens.

Grazyna Fosar und Franz Bludorf, die ebenso wie Dr. Ulrich Warnke immer wieder am cutting edge des Wissenschaftsbetriebes publizieren, in "Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik": "Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die die DNA aufnimmt? Sie wird ganz einfach in ihr gespeichert, indem das Molekül – vereinfacht gesprochen – in Schwingung versetzt wird. Physikalisch nennt man ein solches System einen harmonischen Oszillator. Ein solcher Oszillator gibt natürlich mit der Zeit seine Energie auch wieder ab, wie auch in der Dunkelkammer beobachtbar ist, und die Zeit, die dieser Vorgang benötigt, ist ein Maß für die Fähigkeit zur Energiespeicherung. Die Physiker nennen dieses Maß die Resonatorgüte.

Es stellte sich heraus, daß die Güte des DNA-Resonators um ein Vielfaches höher ist als bei Oszillatoren, die die Physiker in ihren Labors aus technischen Geräten aufbauen können. Das bedeutet, die Schwingungsverluste sind unglaublich gering. Dies bestätigt eine langgehegte Vermutung: Die DNA ist ein organischer Supraleiter, der noch dazu bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann!"

Herz und harmonikale Hologramm

Erwähnenswert sind in diesem Kontext auch die Arbeiten von Dr. Glen Rein und den Wissenschaftlern am Institute of HeartMath. Letztere fanden heraus, daß in den Momenten, in denen wir Liebe und Mitgefühl empfinden, unser Herz - der Nachweis erfolgt über FFT-Analyse der Herzfrequenz-Variabilität, eine einfache und preiswerte Biofeedbackmethode - in harmonikalen Proportionen schwingt, genauer gesagt: In Phi und dem goldenen Schnitt. Und in diesem Zustand, so die Forschungen, können wir nicht nur mit unserem Immunsystem kommunizieren, sondern auch mit unserer DNA (Modulation of DNA Conformation by Heart-Focused Intention (PDF). R. McCraty, M. Atkinson, D. Tomasino. HeartMath Research Center, Institute of HeartMath, Publication No. 03-008. Boulder Creek, CA, 2003.).